
Humorvolle - auch mal ironische - Schilderungen von heissen, aufwühlenden, konfliktgeladenen, emotionalen Tatsachen in und um unsere Gemeinde.
Übrigens: Bläss ist die schweizerische Bezeichnung für Schweizer Sennenhunde. Unser Appezöller Bläss ist gut proportioniert, hat ein stockhaariges, schwarzes Fell mit symmetrischen braunen und weißen Abzeichen, das leicht zu pflegen ist.
Bläss meint: Gutes Rezept heute im Gottesdienst. Mach ich!
Moritz und Felix sind Kornbauern. Ihre prächtigen Felder liegen direkt nebeneinander. Nach der Ernte treffen sich die beiden Nachbarn zu einem gemütlichen Vesper. Stolz erzählt Moritz, wieviel Korn er eingefahren hat. Zu seiner grossen Überraschung hat Felix noch viel mehr geerntet.
Ich habe tausend Wünsche, wie soll ich mich für einen entscheiden?
Ich bin offen, tolerant, aufgeschlossen. Ich liebe die Abwechslung, gehe mit der Zeit.
Hodie, hodie ... erklingen die Stimmen. Nein das ist kein Appenzeller Jodel. Das ist lateinisch und bedeutet "freuet euch heute". Der Chor singt das am nächsten Adventskonzert.
Bläss meint:
Ich, mein Herrchen und mein Auto sind ein gutes Team. Sommer, Fahrwind und immer einen Parkplatz im Bleicheparadies. Es ist einfach optimal.
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Bläss meint:
Ostern ist super. Da trifft sich die ganze Familie zum Ostereier suchen und gute Sachen essen.
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Bläss meint:
"Mein Frauchen ist der Typ 'Reflektion durch Kommunikation'.
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Bläss meint:
Beim Spaziergang Bläss zu Herrchen: "Ich liebe es, wenn Gäste kommen.
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Bläss meint:
Ich bin von Kopf bis Fuss auf Durchzug eingestellt. Im Chor singen sie oft: Machet die Tore weit.
Heute Mittwoch ist Gottesdienst und morgen auch.
Bless meint: Das ist wieder ein echtes Hundewetter,


