
Interviews oder Notiertes über uns ganz Privat, im Beruf, in der Freizeit, als Glaubensgeschwister oder Nahestehende Menschen und auch Funktionsträger oder Amtsträger aus oder im Umfeld unserer Gemeinde.
Aus dem Leben eines Pioniers im Werke Gottes
Adolf Sturzenegger wurde am 21. August 1900 als einziges Kind seiner Eltern in Heiden im Kanton Appenzell A.Rh. geboren. Die Eltern pflegten ein überaus glückliches Familienleben, das aber im Jahre 1904 durch den frühen Tod der Mutter ein jähes Ende fand. Diese wurde in ihrer Jugendzeit von einem abgewiesenen Verehrer überfallen, der ihr damals eine Säure in den Mund goss, was zu einer Verätzung und später zu ihrem frühen Tod führte.
Jugendtag 2012 - Eindrücke und Erleben einer Helferin
Endlich war es soweit, der Tag auf den wir alle hofften, der Tag für den wir alle gebetet hatten, er war da.
Unser Stammapostel sollte der Jugend in einem besonderen Gottesdienst am Sonntag den 16. September 2012 in der Festhalle Bern dienen. Dazu waren alle Jugendlichen und ihre Apostel aus den verschiedenen Ländern des Wirkungsbereiches unseres Bezirksapostels M. Fehlbaum geladen.
Ein besonderer Gottesdienst für meine Seele!
Jährlich feiern Millionen Christen weltweit das Pfingstfest. Es erinnert uns an das damalige Geschehen, als der Sohn Gottes bei seiner Auffahrt in den Himmel versprach, er werde einen Tröster senden, den heiligen Geist.
Ich erlebte diese Pfingstgottesdienste seit nunmehr 23 Jahren.
Einen Tag nach unserem Entschlafenen Gottesdienst. Ich fahre zu meiner Freundin um bei ihr zu stricken und den Nachmittag zu geniessen.
Sie sagt zu mir: "Du weisst ja, mein Götti ist im Juni gestorben. Seither habe ich immer sein Bild vor Augen.
Von Zeit zu Zeit sagen die Leute zu mir: „Wach auf, es ist doch nur ein Hund". Oder: "Das ist aber viel Geld für nur einen Hund". Sie verstehen nicht, warum man diese Wege zurücklegt, so viel Zeit investiert, oder Kosten auf sich nimmt, die "nur ein Hund" mit sich bringt.
Welch ein Freudenfest. Am 2. Oktober feierten die Ehepaare Solenthaler und Fiechter ihres 50- bzw. 25-jähriges Hochzeitsjubiläum, zu welchem ihnen unser Bischof den Segen dazu spendete.
Ich begleitete meinen Mann in eine andere Gemeinde. Da diese Gemeinde sehr klein war, wurde ich gefragt ob im Chor mitsingen möchte. Ich entschied mich zu helfen. Lustig war, das ich meinen Platz innerhalb des Chores wechseln musste, da eine Glaubens Schwester verhindert war.
Am Palmsonntag waren meine Tochter und meine Enkel bei mir zu Besuch. Sie kamen mit in den Gottesdienst. Die Kinder besuchten die Sonntagsschule. Nach dem Gottesdienst auf der Heimfahrt fragten wir was sie in der Sonntagsschule gehört hätten.
Manchmal zweifle ich ziemlich daran. Es ist ja soooo wenig was ich mir wünsche und auch dafür bete, aber es geht einfach nichts bis noch weniger als nichts.
An einem Mittwoch im Frühling 2011 gegen Abend, wars wieder soweit, ich war noch unterwegs und spazierte so vor mich hin und dachte, wenn Du (Gott) mich nicht liebst und mir so gar nichts gönnst, muss ich ja auch nicht in den Gottesdienst gehen, wo dann wieder erzählt wird, wie lieb und gnädig Du bist und ich spüre überhaupt nichts davon.
Ich spazierte weiter und trotzte vor mich hin. Da hörte ich ein lautes Kuckuck und zwar so nah, als ob der bei mir auf der Schulter sitzen und vor sich hin kuckucken würde.
Jäh werden wir aus dem Schlaf gerissen. Ungläubig starren wir auf die Uhr und stellen fest, dass es Sonntag Morgen 02:40 Uhr ist.
Wenn um diese Zeit das Telefon klingelt, verheisst es meistens nichts Gutes.
Ich hörte schon öfter, dass es Menschen gibt, die z.B. im Wald die Bäume umarmen, mit ihnen sprechen und sich so Kraft für den ganzen Tag holen. Ich tat es immer als Spinnerei ab und dachte so für mich, wer so etwas braucht, soll glücklich werden damit. Jetzt ist mir aber etwas passiert, was mich nachdenklich gemacht hat.
Ende September fingen bei mir im Haus die Renovationsarbeiten, verbunden mit sehr viel Lärm, an. Eine meiner Katzen sonnte sich auf dem Balkongeländer, als plötzlich in der Nebenwohnung das ohrenbetäubende Gekreisch einer Bohrmaschine losging. Sherry, meine Katze, erschreckte sich so sehr, dass sie vom Balkon fiel. Ich rannte sofort runter. Aber als ich unten ankam war von Sherry nichts mehr zu sehen.
05:00 Uhr und der Wecker klingelt uns aus dem tiefen Schlaf. Zuerst etwas verwirrt, dann aber wird es uns schlagartig bewusst: Heute ist Sonntag und heute fahren wir zum ca. 350 km entfernten Halifax in den Gottesdienst. Zum Glück beginnt der Gottesdienst dort erst um 10:30 Uhr, denn sonst hätten wir ja noch früher aufstehen müssen. Nach einer Dusche, einer Tasse heissen Kaffee setzen wir uns ins Auto und machen uns auf den Weg. Endlos fühlt sich die Strecke an. Trotz eines
Trauergottesdienst vom 31. Mai 2010
373 Glaubensgeschwister, Freunde und Kollegen fanden sich ein am vergangenen Montag zu einem sehr ergreifenden Trauergottesdienst in der Neuapostolischen Kirche in Herisau. Unser Bischof hat Ruedis Angehörige an sein Herz genommen und allen Anwesenden Trost gespendet und Kraft gegeben. Durch die bewegenden Einlagen des Chors wähnten sich unsere Seelen dem Himmel ganz nah.
Meine Verwandten, Freunde und Bekannte nennen mich nicht etwa nach meinem ersten Vornamen, sondern bei meinem zweiten, nämlich Catalina.
Mein ganzes Leben lang war ich auf der Suche nach dem Ziel meines Lebens.
Wie die meisten jungen Menschen träumte auch ich von dem was ich einmal sein möchte. Normalerweise schwebt einem ja der Gedanke an eine ganz bestimmte Berufswahl vor. Auch wenn es kein eigentlicher Beruf ist, wollte ich ganz einfach immer nur sehr hübsch sein.
Ich hatte mich um viertel vor neun bei unserer Kirche in Herisau mit meiner Mitfahrerin verabredet.
Beitrag unserer Organistin Margrit Hörler:
Im Alter von 12 Jahren spielte ich in der Neuapostolischen Kirche zum ersten Mal das Harmonium. Damals war alles noch sehr einfach, bis auf unser Liederbuch; diese verzwickten Noten hatten es in sich, das war manchmal schon eine schwierige Herausforderung. Die Violine hatte es mir besonders angetan. Eigentlich wollte ich mich lieber ihrem Spiel widmen. Doch es kam anders.










